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Jänner 2012 
(zuletzt überarbeitet im Oktober 2012)(zuletzt überarbeitet im Oktober 2012)

Abkürzungen:
BD = Bund, EL = Esslöffel, kg = Kilogramm, ml = Milliliter


Ljutenitza ()
Wir nehmen die Speise als Beilage zu Fisch und Fleisch.
Als Ketchupersatz und als Brotauftrich eignet sich Ljutenitza auch hervorragend.

Zutaten:
3 kg fleischige, aromatische Paradeiser
3 kg aromatische, rote Paprikaschoten
1 kg Malanzani
1 kg Karotten
1 EL Salz
1 EL Zucker (Honig statt Zucker werden wir im Sommer ausprobieren und berichten)
1 BD Petersilie
80 ml Sonnenblumenöl (andere Öle sind selbstverständlich auch möglich)

Zubereitung:
Die Paradeiser eine Minute in heißem Wasser kurz überbrühen und enthäuten. Durch den Fleischwolf drehen und
dan inetwas eine Stunde kochen.
In der Zwischenzeit die 
Paprika im Backroh backen bis sich die Haut löst. Anschließend enthäuten und Kerne entfernen.
Der Saft der Malanzani schmeckt bitter, daher muss die Malanzani nach dem halbieren gesalzen werden. Das Salz entzieht der Melanzani den Saft. Nach ca. einer halben Stunde die ausgetretene Flüssigkeit mit einem Tuch abtupfen und backen bis das Fruchtfleisch gar ist (ca. 30 Minuten).
Die Karotten schälen und gar kochen.
Paprika, Malanzani und Karotten durch den Fleischwolf drehen und zu den vorgekochten Paradeisern geben. So lange kochen bis die Konsistenz nach Wunsch erreicht ist.
Zum Schluss noch Zucker, Salz, Petersilie und Öl beigeben und in Gläser heiß abfüllen.

Ljutivka wird als Zutat für Bohnensuppe genommen. Als pikater Brotaufstrich und als Beilage für Fleisch- Fisch- und Gemüsegerichte.
Zutaten:
2 kg leicht scharfe Paprika
10 Häupl Knoplauch
2 Bund Petersilie
2 Bund Dille
300-400g Zucker
2 Hand voll Salz
700 ml Essig
1/2 l Öl

Zubereitung: Die Paprika grillen und entthäuten. Alle festen Zutaten durch den Fleischwolf drehen und mit den anderen Zutaten mischen. In Gläser abfüllen und dunkel lagern.